Zitate

„Das Leben ist nicht das, was man gelebt hat, sondern das, woran man sich erinnert und wie man sich daran erinnert – um davon zu erzählen“ (aus: Leben, um davon zu erzählen)

„Menschlichkeit, wie Soldaten auf dem Schlachtfeld, kommt immer nur mit der Geschwindigkeit des Langsamsten voran.“ (aus: Die Liebe in Zeiten der Cholera)

„Egal, was auch passiert, niemand kann dir die Tänze nehmen, die du schon getanzt hast.“ (aus: Erinnerung an meine traurigen Huren)

„Das Problem bei der Ehe ist, dass sie jede Nacht endet und am Morgen vor dem Frühstück wieder aufgebaut werden muss.“ (aus: Die Liebe in Zeiten der Cholera)

„Nichts in der Welt ist schwieriger als die Liebe.“ (aus: Die Liebe in Zeiten der Cholera)

„Jeder Mensch hat drei Leben: ein öffentliches, ein privates und ein geheimes.“ (aus: Gabriel García Márquez: A Life, Gerald Martin)

„Keine Medizin heilt, was Zufriedenheit nicht heilen kann.“ (aus: Von der Liebe und anderen Dämonen)

„Ich glaube nicht an Gott, aber ich habe Angst vor ihm.“ (aus: Die Liebe in Zeiten der Cholera)

„Hab keine Angst. Gott wartet schon an der Türe auf dich.“ (aus: Die Liebe in Zeiten der Cholera)

„Pass gut auf dein Herz auf…du stirbst innerlich an gebrochenem Herzen.“ (aus: Hundert Jahre Einsamkeit)

„Die schlimmste Art jemanden zu vermissen, ist, direkt an seiner Seite zu sein und zu wissen, dass er niemals dein sein wird.“

„Der erste Vorbote des Alterns ist, dass man seinen Eltern immer ähnlicher wird.“ (aus: Erinnerung an meine traurigen Huren)

„Das Leben ist nichts weiter als eine Aufeinanderfolge von Möglichkeiten, um zu überleben.“

„Es gibt keinen traurigeren Ort auf der Welt als ein leeres Bett.“